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Lehrlinge der LBS Graz 7 in Irland

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Junge Fachkräfte weltweit unterwegs

Von 4. bis 18. März 2017 machten sich 12 Lehrlinge der Landesberufsschule Graz 7 auf den Weg nach Irland, um den irischen Berufsalltag kennenzulernen. Die Gruppe, bestehend aus SchülerInnen der
3. Friseur- und Medien-Fachklassen sowie einer Buchbinderin, verbrachte zwei Wochen in Waterford, der ältesten Stadt Irlands im Südosten der Insel.

Die Teilnehmer wurden bei Gastfamilien untergebracht und sammelten berufliche Auslandserfahrungen. Die Integration in den Arbeitsalltag in einem englischsprachigen Umfeld brachte eine deutliche Förderung der Sprachkompetenz, der Selbstständigkeit, Kenntnisse im Projektmanagement sowie eine Horizont-Erweiterung und ist so sicherlich eine wertvolle Erfahrung für jeden Lehrling.

Zum Abschluss des Projekts erhielten alle Teilnehmer den europass-Mobilitätsnachweis sowie ein Zertifikat der Gastgeber-Organisation. Möglich wird so ein Arbeitseinsatz im Ausland durch das
EU-Förderprogramm Erasmus+, aus dem jeder Teilnehmer einen Zuschuss für Reise- und Aufenthaltskosten erhielt.

Aber wie heißt’s so schön: Nach dem Projekt ist vor dem Projekt. Bereits Ende September werden
2 Lehrlinge wieder für zwei Wochen in Finnland arbeiten. Für die Mobilität im Jahr 2018 können sich noch Interessenten melden, das Ziel wird dann Sizilien sein. Die steirischen Berufsschulen bieten diese Möglichkeit, während der Berufsschulzeit an einer Erasmus+ Mobilität teilzunehmen, 
schon seit einigen Jahren an (siehe auch www.eumost.at).

Viktor Plamenik

Projektleiter Erasmus+
LBS Graz 7

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